EPI NO – Erfahrungsbericht einer frischgebackenen Mama!

EPI NO Training

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EPI NO Training
Sarah
Sarah
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier auf dem Foto seht ihr mich mit meiner kleinen Tochter. Als junge Mutter weiß ich um die Vorfreude, aber auch die vielen Fragen während der Schwangerschft. Auf meinem Blog geht es daher um alles, was mit diesem Thema zu tun hat 🙂 Nun wünsche ich euch aber erstmal viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Wer sich auf die Suche nach EPI NO Erfahrungen macht, findet eine Reihe mehr oder minder kurzer Erfahrungsberichte in Foren und Produktbewertungen. Die Frauen scheinen geteilter Auffassung zu sein und einen wirklich ausführlichen EPI NO Erfahrungsbericht aus erster Hand findet man eher selten.

Eine liebe Freundin von uns hat kürzlich entbunden und sich einige Wochen zuvor diesen Geburts- und Beckenbodentrainer besorgt. Schon, als sie mir davon erzählt hat, habe ich sie darum gebeten, mir später für die Homepage ein kleines Interview zu geben, da das Thema natürlich perfekt in den Blog passt und sicher viele Frauen brennend interessiert. Nicht zuletzt, weil wir uns hier erhoffen können, Geburtsverletzungen zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen! Bereits hier hatte ich das Thema kurz angerissen und freue mich nun, euch Näheres berichten zu können.

Ob die Vorbereitung und das Dehnen mit dem Beckenbodentrainer meiner Freundin Jule etwas gebracht hat und ob sie so dem Traum von der schmerzfreien Geburt näher bringen konnte, erfahrt ihr weiter unten im Artikel.

Direkt zum Interview springen!


EPI NO Delphine (Plus) – Was ist das und was kann das?

Als Jule mir erzählte, sie habe nun den EPI NO Delphine gekauft, wusste ich erst einmal gar nicht, worum es geht: Was soll das sein, was kann das bitte?!

Leider kannte ich diesen Beckenbodentrainer nämlich noch nicht – Schade eigentlich! Denn im Nachhinein hätte ich mir auch überlegt, ihn zu nutzen. Aber gut, nun erstmal zum Wesentlichen:

Angst vor der Geburt kennen wir wahrscheinlich alle, ebenso wie die gruseligen Vorstellungen zum Thema, über das niemand gerne spricht: Der Dammriss! Von „Halb so wild“ bis „Lebenslange Stuhlinkontinenz“ ist alles dabei und wer, wie ich, gerne mal vom Schlimmsten ausgeht, kriegt natürlich die helle Panik. In der Realität wird dann aber doch meist heißer gekocht, als gegessen und die meisten Dammrisse sind absolut unkompliziert und verheilen gut.

Nichts desto trotz. Es muss ja nicht sein!


Wozu ist das Training gut?

Unterstützende Maßnahmen zur Geburtsvorbereitung wie Hypnobirthing, Dammmassage und Schwangerschaftsyoga kennen wir bereits.

Der EPI NO Delphine (Plus) geht noch darüber hinaus und soll das Gewebe gezielt vordehnen, damit der Kopf des Babies besser hindurchgleitet. Es handelt sich dabei also um ein medizinisches Trainingsgerät, das uns zusätzlich die Möglichkeit bietet, die Geburt zu erleichtern, die Schmerzen zu reduzieren und dem Baby den Weg auf die Welt ein bisschen zu vereinfachen.

Der Unterschied zwischen der einfachen und der Plus-Variante besteht darin, dass letztere zusätzlich über eine Druckanzeige verfügt. Im Grunde kann man sagen, dass diese Zusatzfunktion dir rückmeldet, wie stark du deinen Beckenboden anspannst. Dieses Bio-Feedback bietet dir beim Ansteuern des Beckenbodens ein gezielteres Training, das auch für die Rückbildung sehr nützlich ist!

Schmerzfreie Geburt

© TECSANA

Die Idee hinter dem Gerät ist so einfach wie einleuchtend:

Beim EPI NO Training wird ein kleiner Ballon aus medizinischem Silikon vaginal eingeführt. Dank seiner entsprechenden Form verbleibt der Ballon mit dem mittleren Teil im Scheideneingang. In der Folge wird der Ballon behutsam aufgepumpt, was nach vorsichtiger Steigerung über mehrere Tage bzw. Wochen hinweg schlussendlich den Durchtritt des Köpfchens simuliert bzw. vorbereitet.

Was bringt das Ganze:

Die Flexibilität des Dammgewebes und der Muskulatur wird langsam und vorsichtig gesteigert. So soll das Körpergefühl für die Geburt verbessert werden und Verletzungen unter der Geburt vorgebeugt werden!

Das erweiterte (Plus-)Modell ist dann außerdem auch zur Rückbildung nutzbar. Die mitgelieferte Druckanzeige gibt dir direktes Feedback über die Ansteuerung des Beckenbodens.


Angst vor der Geburt: Funktioniert der EPI NO Delphine denn auch wirklich? Was sagt die Wissenschaft?

Für mich die vielleicht wichtigste aller Fragen, wenn man einen EPI NO kaufen möchte oder es zumindest erwägt!

Auf der Seite des Herstellers findet man allerlei Informationen und vor allem: Klinische Studien, die die Wirksamkeit von EPI-NO bei Erstgebärenden unter Beweis stellen. Diese Studien unterliegen wahrscheinlich einer gewissen Vorauswahl, sind aber auf jeden Fall aufschlussreich.

Einige der Resultate dieser Studien stelle ich euch hier vor:

Zunächst sei da eine Untersuchung aus 2009 zu nennen, an der 4 Universitätskliniken und 276 Erstgebärende teilnahmen: Bei den Frauen, die den Geburtstrainer benutzt hatten, ergab sich eine signifikant erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Damm unter der Geburt unverletzt blieb (signifikant bedeutet, dass die Ergebnisse so bedeutsam sind, dass wirklich von Ursache und Wirkung ausgegangen werden kann). Zudem wurden in dieser Gruppe weniger Dammschnitte durchgeführt. (vgl. Ruckhäberle et al.) 1

Eine Verkürzung der Austreibungsphase, wie sie in der untenstehenden Tabelle genannt wird, waren auch hier zu beobachten, allerdings ohne nachweisbare Signifikanz. (ebd.)

Interessant ist außerdem, dass die Studie auch zur Sicherheit des EPI-NO Ergebnisse liefern konnte: Es wurden während der Benutzung zwar auch unerwünschte Erscheinungen bei einem Teil der Frauen beobachtet – etwa Schmerzen oder ein Verrutschen des Ballons – aber man konnte keinerlei negativen Einfluss auf die Funktion des Beckenbodens und auch keine erhöhte Rate vaginaler Infektionen festgestellen: „We observed neither a negative influence on the pelvic floor nor an increase of vaginal infection during the training and thus consider the method and the device to be safe.“ (ebd.)

An einer anderen Studie nahmen 50 Erstgebärende teil. Für die Gruppe, die mit dem EPI-NO trainiert hatten, ergaben sich folgende Ergebnisse:

Dammrisse 1. und 2. Grades Um die Hälfte reduziert
Dammschnittrate Um 40% reduziert*
1-Minute-Apgar-Wert des Babys Signifikant verbessert
Dauer der Austreibungsphase Beinahe halbiert von 54 min auf 29 min
Schmerzmittelverbrauch Signifikant verringert
PDA-Rate Gesenkt von 36% auf 16%

(*von 82% auf 49%. der Geburten in dieser Studie ) vgl. Hillebrenner et al2

In einer weiteren Studie, die am Box Hill Hospital in Australien durchgeführt wurde, zeigte sich Folgendes: Diejenigen Frauen, die mit dem EPI-NO trainiert hatten, gebaren zu 46% mit intaktem Damm, während es in der Kontrollgruppe nur 17% waren! (vgl. Kovacs et al.)3

Weitere Studien zeigen ähnliche Ergebnisse und sprechen dafür, dass sich mit Hilfe des Geräts ein Dammschnitt oder Dammriss zwar nicht zu 100% verhindern lässt, die Wahrscheinlichkeit, eine Verletzung zu erleiden, aber signifikant reduziert wird. Es darf angenommen werden, dass auf diese Weise auch die Schwere der Verletzungen abnimmt, also ein Dammriss vielleicht leichter ausfällt, als es ohne das Üben mit dem EPI-NO der Fall gewesen wäre. Dies ist aber lediglich eine Vermutung, einen Beweis hierfür konnte ich nicht ausmachen.

Für mich erscheint es auch einleuchtend, dass ein Konzept wie dieses funktioniert. Ich vergleiche die langsame Steigerung der Dehnbarkeit mit einem Spagat: Würde ich den von heute auf morgen einfach ausführen, würde ich mir sicherlich mindestens eine Zerrung zuziehen! Mit entsprechenden Übungen aber können die meisten Menschen nach und nach lernen, einen Spagat zu machen oder sich diesem anzunähern. Das Prinzip ist das gleiche: Eine langsame Steigerung der Dehnbarkeit körperlicher Strukturen, wie auch beim Dammgewebe und beim Beckenboden.

Wer also Ängste in Bezug auf die Geburt und etwaige Schmerzen und Komplikationen hat, könnte dank des EPI NO vielleicht ein wenig beruhigter sein: Die Ergebnisse sprechen dafür, dass der Geburtstrainer bei regelmäßigem Gebrauch einen sehr positiven Effekt auf den Geburtsverlauf haben kann. In der dritten der oben genannten Studien wurde tatsächlich auch erwähnt, dass die Frauen angaben, sich hinsichtlich des Durchtritts des Baby-Köpfchens sicherer zu fühlen, wenn sie mit dem EPI-NO trainiert hatten!


Wie sicher ist die EPI NO Anwendung?

Der Hersteller, TECSANA, ist eine in München ansässige Firma, welche vom TÜV Rheinland hinsichtlich ihres Qualitätsmanagementssystems für Herstellung und Vertrieb von Medizinprodukten für vor- und nachgeburtliches Beckenbodentraining und bei Blasenschwäche nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert ist.

Auf Deutsch: Es handelt sich beim EPI NO um ein medizinisches Produkt, das auf Herz und Nieren geprüft wurde! Zudem – das finde ich wichtig – sind die Komponenten „Made in Germany“, latexfrei und ohne Weichmacher. Und damit unbedenklich für Mama und Baby!

Wichtig ist dabei aber, dass die Trainingseinheiten und damit die Steigerung der Dehnbarkeit vorsichtig und langsam vonstatten gehen, damit keine Verletzungen infolge unsachgemäßen Gebrauchs entstehen! Dabei ist die Gebrauchsanweisung zu beachten, ebenso wie etwaige Gegenanzeigen oder Vorsichtsmaßnahmen für den Gebrauch. Einige Beispiele hierfür nenne ich euch weiter unten.

Außerdem ersetzt der Gerät selbstverständlich zu keinem Zeitpunkt den Rat von Ärzten und Hebammen!

Weitere Details zum Produkt findest du weiter unten. An dieser Stelle möchte ich euch erst einmal das Interview mit Jule einfügen, damit ihr einen Eindruck von ihren Erfahrungen bekommt:


EPI NO ERFAHRUNGEN – Interview mit Jule

Beckenbodentrainer

© Quelle: Canva

Zunächst einmal möchte ich Jule dafür danken, dass sie sich die Zeit genommen hat, uns ihre Erfahrungen mitzuteilen! Jule ist 27 Jahre jung, hat vor drei Wochen einen kleinen Jungen zur Welt gebracht und sich nun – obwohl die Geburt ja noch nicht soooo lange zurück liegt – die Zeit genommen, uns von ihren noch frischen Erinnerungen in diesem kleinen EPI NO Erfahrungsbericht bzw. Interview zu berichten!

Ich habe eine Reihe von Fragen gesammelt, die für euch als Leserinnen hoffentlich genauso spannend sind wie für mich. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Sarah: Liebe Jule, zunächst wüsste ich gerne, für welches der Geräte du dich entschieden hast?
Jule:   Hallo Sarah, ich habe direkt die Plus-Variante genommen, um auch die Vorteile des Bio-Feedbacks beim Beckenbodentraining nutzen zu können. Diese Funktion habe ich aber noch nicht getestet, da die Geburt erst drei Wochen her ist.

Sarah: Hattest Du Ängste hinsichtlich der Geburt?
Jule:   Na klar… Ich glaube, das begleitet jede Schwangere. Vor allem dann, wenn sie, wie ich, das erste Kind erwartet. Ich habe mich vor allem vor einem Dammriss oder einem Dammschnitt gefürchtet. gekauft!

Sarah: Hat sich durch die Vorbereitung etwas an deiner Angst geändert?
Jule:   Ich habe mich kompetenter gefühlt. Mit dem Ballon übst du ja immer wieder die Dehnung des Gewebes und damit dann auch den Durchtritt des Babyköpfchens. Ganz am Anfang habe ich nur wenige Zentimeter geschafft und war ein wenig frustriert. Aber nach drei Wochen war ich dann schon bei 9cm und hatte vor allem auch eine Idee davon, wie es sich anfühlt, zu entspannen und den Kopf herausgleiten zu lassen!

Sarah: Und darauf konntest du während der Geburt zurückgreifen?
Jule:  Ja, absolut! Klar ist ein Baby kein Ballon! Aber ich habe gemerkt, dass ich vorgearbeitet habe. Ich weiß nicht, ob das bei jeder Frau gleichermaßen klappt, es ist ja auch jeder anders. Aber ich habe sicherlich ein besseres Körpergefühl gehabt. Bevor ich angefangen habe, zu üben, hatte ich noch kein Gefühl für die einzelnen Abläufe der Geburt.

Sarah: Wie bist du denn eigentlich auf das Gerät gekommen?
Jule:  Tatsächlich hat mir Sabine, meine Hebamme, das Gerät empfohlen. Sie sagt, sie habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht!

Sarah: Wann hast du mit der Anwendung begonnen?
Jule:  Es wird ja empfohlen, das erst ab der 37. SSW zu tun. In etwa zu dem Zeitpunkt bin ich auch gestartet.

Sarah: Wie hast du trainiert?
Jule:   Ich habe mich wirklich an die Empfehlung gehalten! Da es sich ja um ein medizinisches Produkt handelt und alles ausführlich beschrieben ist, bin ich genau nach Anleitung vorgegangen, um auch ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Sarah: Schmerzfreie Geburt – das wünschen sich ja viele: Kommt man mit dem EPI NO der Sache ein Stück näher?
Jule:  Ich habe keinen Vergleichswert, da Ben mein erstes Kind ist. Ich weiß daher auch nicht, ob ich ohne diese Vorbereitung mehr Schmerzen gehabt hätte. Bei der Geburt ist ja nicht der Austritt des Köpfchens das „größte Problem“ hinsichtlich der Schmerzen. Die Wehen tun eben auch einfach weh und und an der Stelle ist eine gute Geburtsvorbereitung und die Atemtechnik wichtig. Dadurch, dass ich mich aber generell sicher und gut vorbereitet gefühlt habe und auch durch das gezielte Training vielleicht nicht mehr so angespannt war, konnte ich insgesamt wirklich gut mit den Schmerzen umgehen.

Sarah: Und, hat`s geklappt? Gab es Verletzungen?
Jule:   Ich habe schon einige Schrammen davon getragen, aber es musste nichts genäht werden! Wobei Ben auch gar nicht mal so klein war – die Jungs haben wohl auch oft einen etwas größeren Kopfumfang!

Sarah: Würdest du das Gerät wieder kaufen, oder gibt es aus deiner Sicht auch andere Produkte, die man alternativ nutzen könnte?
Jule:  Ich würde ihn auf jeden Fall wieder nehmen! Für das Beckenbodentraining gibt es in der Tat Alternativen, aber die Dehnungsfunktion mit dem Ballon und die Druckanzeige sind meines Wissens alternativlos.

Sarah: Hat dir irgend etwas nicht gefallen?
Jule:  Zunächst war das natürlich ein etwas komisches Gefühl. Aber das würde ich nicht unbedingt negativ bewerten! Das war aber weniger das Problem. Was mich ein bisschen fuchst, ist, dass man erst drei Wochen vor dem Entbindungstermin mit den Übungen beginnen soll. Manche Babys kommen eben doch schon früher. Jetzt war ich selbst eine Woche drüber, aber ich habe schon manches Mal gedacht, dass es doch ärgerlich wäre, wenn er jetzt früher kommt und ich den EPI NO noch nicht lang genug nutzen konnte. Aber das ist dann eben von Frau zu Frau verschieden, dieses „Risiko“ kann man nicht ausstellen. Aber wahrscheinlich ist es auch dann gut, zumindest ein bisschen vortrainiert zu haben. Auch, wenn man nicht die vollen drei Wochen geschafft hat.

Sarah: Was möchtest du den Leserinnen, die Interesse am Kauf haben, noch mit auf den Weg geben?
Jule:   Wichtig finde ich einfach, dass die Anwenderinnen sich keinen Stress machen! Am Anfang schafft man eben noch keine 8cm, dann sollte man aber nicht über seine Grenzen gehen. Wichtig ist nicht, wie viele Zentimeter Dehnung man letztlich erreicht, sondern, dass das Gewebe einfach flexibler wird.
Außerdem solltet ihr immer in einer ruhigen und entspannten Umgebung üben und es euch wirklich bequem machen. Etwa ganz in Ruhe auf dem Bett. Wenn es schon ältere Geschwister gibt, sollten diese in der Zeit selbstredend betreut sein, damit sie nicht stören können.


Die Verwendung von Hilfsmitteln wie diesem ersetzt aber natürlich nicht die Geburtsvorbereitung!

Denn in diesem Artikel geht es ja vor allem um das Schaffen der körperlichen Voraussetzungen. Damit geht selbstredend auch das Gefühl einher, kompetenter in die Geburt zu gehen und sich selbst mehr zuzutrauen. Noch mehr für das Mindset und das positive Herangehen an das bevorstehende Geburtsereignis kannst du tun, indem du zum Beispiel einen Geburtsvorbereitungskurs besuchst. Besonders hilfreich finden wir, wenn Elemente aus dem Hypnobirthing enthalten sind und ein positives Mindset gefördert wird. Hier findest du unseren Erfahrungsbericht zu dem Kurs, der diese Voraussetzungen unserer Meinung nach am besten erfüllt und dich zusätzlich darin schult, selbstbewusst und motiviert dem großen Tag entgegenzufiebern!


EPI NO – Ab wann darf man mit den Übungen beginnen?

Begonnen werden sollte die EPI NO Anwendung, sofern nicht anders verordnet, etwa drei Wochen vor der Geburt, sodass Vaginalmuskulatur und Beckenboden ausreichend an Stärke und Elastizität gewinnen können.


Wie funktioniert die EPI NO Anwendung? 4

Der Hersteller empfiehlt, sich für das tägliche Üben etwa 30 Minuten Zeit und Entspannung zu nehmen und einen ruhigen Platz zu wählen.

Es ist logischerweise wichtig, wirklich ungestört zu sein und eine bequeme Haltung einzunehmen, etwa liegend, den Oberkörper aufgerichtet.

Vor der Anwendung solltest du die Ablassschraube schließen. Ein bisschen Gleitgel (bitte maximal bis zur Mitte des Ballons) kann beim Einführen helfen.

Zunächst gibt es drei Stufen für das Trainieren. Hinzu kommt dann das nachgeburtliche Beckenbodentraining mit dem Bio-Feedback beim EPI NO Plus, welches auch die Rückbildung unterstützt.

1. Stärkung des Beckenbodens

EPINO

© TECSANA

Der Ballon wird bis zur Hälfte eingeführt und dann mithilfe der Beckenbodenmuskulatur nach oben „gezogen“. Bei Beckenboden-Workouts wird manchmal auch gesagt, man solle sich vorstellen, eine Rosine, Blaubeere o.ä. in der Vagina zu haben und diese festzuhalten. Wenn man das noch nie gemacht hat, erscheint es ungewohnt. Nach einigen Tests weiß man aber ganz gut, wie man den Beckenboden anspannt und aktiviert.

Das Training sieht dann so aus:

  • 10 Sekunden anspannen (Beckenboden aktivieren)
  • 10 Sekunden entspannen
  • mehrfach wiederholen über einen Zeitraum von 10 Minuten.

Wer sich für den EPI-NO Delphine Plus entschieden hat, kann hier auch das BIO-Feedback bzw. die Druckanzeige nutzen und sehen, wie viel Anspannung schon möglich ist. Erfolge sind so auch nochmal besser nachvollziehbar

2. Dehnung

EPINO Delphine

© TECSANA

Hierbei führt man den Ballon wieder bis zur Einschnürung ein und pumpt ihn in der Folge vorsichtig auf, sodass eine sanfte Dehnung erzielt wird. Dies geschieht per Handpumpe; du solltest immer unterhalb deiner Schmerzgrenze bleiben. Ein leichtes Ziehen ist jedoch erwünscht und zeigt dir an, dass eine Dehnung stattfindet.

Wenn du die richtige Dehnung für dich erreicht hast, verbleibt der Ballon 10 Minuten im aufgepumpten Zustand in der Scheide. Hierbei findet eine schrittweise Weitung von Geburtskanal, Haut und Muskulatur statt.

Wenn es dir zu viel wird, kannst du die Luft jederzeit mithilfe der Luftablassschraube entweichen lassen.

3. Abschluss der Dehnungs-Übung: Simulation

Zum Ende der Dehnungsübung simuliert die Frau durch das Herausgleitenlassen des Ballons den Geburtsvorgang bzw. den Durchtritt des Köpfchens.

Interessant und hilfreich hierbei: Du übst, den Beckenboden gezielt zu entspannen, um den Ballon freizugeben! Da wir gewohnt sind, dass es beim Gebären vor allem ganz viel um „Schieben“ und „Pressen“ geht, erscheint das erst einmal erstaunlich. Aber es geht eben auch um Loslassen 😉 Und das wird hier eindrucksvoll simuliert!

Nach etwa zwei Wochen sind die meisten Frauen in der Lage, den Ballon auf 8 – 10cm aufzupumpen, was in etwa dem Platzbedarf des Babyköpfchens entspricht. Damit ist der Scheideneingang und das umliegende Gewebe in ausreichendem Maße vortrainiert und theoretisch in der Lage, den Kopf des Kindes hindurchgleiten zu lassen.

Solltest du Probleme damit haben, dass der EPI-NO nach außen rutscht (Das kann zum Beispiel durch zu viel Gleitgel passieren), hältst du einfach leicht den Gegendruck mit der Hand oder veränderst deine Position.

Mit dem Plus-Modell hast du außerdem die Option, mithilfe des Biofeedbacks bzw. der Druckanzeige die Rückbildung effektiv zu unterstützen und ein besseres Gefühl für das An- und Entspannen der Muskulatur zu bekommen:

4. Beckenbodentraining nach der Geburt

Diese Möglichkeit bietet nur der EPI NO Delphine Plus, welcher in der Lage ist, mithilfe der Druckanzeige direktes Bio-Feedback liefern zu können. Nach einer ausreichenden Wartezeit nach der Geburt kannst du langsam starten. (Allerfrühestens 3 Wochen nach der Geburt. Erst dann, wenn der Wochenfluss abgeklungen ist und Verletzungen im Intimbereich verheilt sind.)

Ja… Der Beckenboden, ihr Lieben. Kleine Info am Rande: Hätte ich gewusst, dass es sowas gibt, hätte ich wohl auch einen Beckenbodentrainer gekauft. Ich habe das Ganze nämlich schön schleifen lassen. Chapeau! Das führt dann zu unangenehmen Symptomen, wie:

  • Harninkontinenz (merkt man z.B. beim Niesen)
  • Häufigerer Harndrang
  • Druckgefühl
  • Keine oder schlechte Kontrolle über Winde und/oder Stuhlgang

Um den Beckenboden gezielt zu trainieren, gehst du in weiten Teilen erst einmal wie beim vorgeburtlichen EPI NO Training vor:

Einen ruhigen Ort aufsuchen, entspannt sein, den Ballon zur Hälfte (ggf. mit etwas Gleitgel) einführen. Wichtig ist, dass du jetzt vor der Benutzung die Luftablassschraube einmal öffnest, die Luft mit deiner Hand heraus drückst und die Schraube dann wieder schließt. Somit sollte der Ballon also ganz leer und schmal sein.

In diesem kleinen Zustand wird der Ballon wieder bis zur Hälfte eingeführt. Nach der Geburt kann das übrigens ein bisschen unangenehm sein; der Hersteller empfiehlt, sich für das Trainieren nach der Geburt wirklich Zeit zu lassen.

Wenn der Ballon dann in Position ist, wird er leicht aufgepumpt, sodass er spürbar ist. Die Druckanzeige steht dann meistens auf 2. Wann immer der Druck zu hoch ist, kann die Druckablassschraube selbstverständlich wieder geöffnet werden!

Nun kannst du beginnen: Versuche, den Ballon „nach oben“ zu ziehen, indem du deinen Beckenboden 10 Sekunden lang anspannst. Dann erfolgt eine kurze Pause von ebenfalls 10 Sekunden und darauf die Wiederholung.

Auf der Druckanzeige kannst du nun ablesen, wie hoch der Druckunterschied ist. In den ersten Tagen ist es möglich, dass hier noch keine großen Ausschläge sichtbar sind. Das ist vollkommen normal und zeigt nichts weiter, als dass dein Beckenboden eben erst langsam wieder auf die Füße kommen muss. Trainiere täglich 10 – 20 Minuten und schon bald stellen sich Erfolge ein!


Gibt es Gegenanzeigen für die Verwendung?

Ja, die gibt es! Der Hersteller hat klar definiert, wann das Produkt nicht angewendet werden darf. Wie immer, gilt auch hier: Bist du unsicher, dann frag deinen Arzt bzw. deine Ärztin oder deine Hebamme!

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Gründe gegen die Anwendung sprechen können, nenne ich hier einige der möglichen Gegenanzeigen:

  • Ungewöhnliche Lage des Kindes, bei der eine vaginale Entbindung nicht möglich ist
  • Vorzeitiger Blasensprung, Scheideninfektion (Infektionsgefahr)
  • Verletzungen im Vaginalbereich, die nicht abheilen
  • Jeglicher Einfluss von Alkohol und Drogen (Auf die jede Schwangere natürlich ohnehin verzichten muss!)
  • Vaginale Blutungen
  • Bösartige Erkrankungen im Genitalbereich wie z.B. Gebärmutterhalskrebs

Besondere Vorsicht ist geboten bei folgenden Anzeichen; hier muss Rücksprache mit einem Arzt bzw. einer Ärztin oder der Hebamme gehalten werden:

  • Jegliche, das Schmerzempfinden beeinträchtigende Erkrankungen
  • Querschnittslähmung
  • Multiple Sklerose
  • Einnahme von das Schmerzempfinden beeinflussenden Medikamenten
  • Krampfadern am Scheideneingang

Wenn du dir das Gerät kaufst, lies bitte die Gebrauchsanweisung und halte dich an die darin enthaltenen Angaben!

EPI NO kaufen:

Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, kann man es nicht überall erwerben. Ihr könnt ihn aber ganz unkompliziert direkt bei Tecsana bestellen.

Es bietet sich an, mit der Krankenkasse Rücksprache zu halten. Vielleicht hast du Glück, und deine Versicherung übernimmt einen Teil. Zumindest beim EPI NO Libra, für welchen aber ein Rezept ausgestellt werden kann und welcher nicht für die Geburtsvorbereitung, sondern für die Behandlung einer Blasenschwäche genutzt wird, übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten. Der Libra stellt aber keinen Ersatz für den Delphine dar, da der Ballon nicht zum Üben und Vorbereiten des Geburtsvorgangs geeignet ist, sondern nur für das gezielte Beckenbodentraining.


EPI NO Alternativen

Gibt es eine EPI NO Alternative?

Für das vorgeburtliche Trainieren zur Steigerung der Flexibilität und Dehnbarkeit von Damm und Geburtskanal gibt es bisher keine Alternative. Frauen in Afrika verwenden teilweise Kalebassen-Kürbisse zu demselben Zweck:

Kalebassen Geburtsvorbereitung

© TECSANA

Hierzulande würde ich die Verwendung des medizinischen Produkts dann doch definitiv vorziehen 🙂

Für das Training des Beckenbodens gibt es dagegen durchaus auch andere Möglichkeiten. Diese reichen vom bewussten Ansteuern des Beckenbodens über gezieltes Erlernen von Übungen bei entsprechend geschulten Physiotherapeuten, Personal Trainern und / oder Hebammen über Trainings-Videos bis hin zu entsprechenden Produkten.

Ein Beispiel für manuelles Beckenbodentraining siehst du hier im Video der Schwangerschafts-App Keleya:

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Beckenboden-Trainingshilfen

Eine andere Alternative sind vaginal einzuführende Gewichte in Form von Konen, bei denen die Aufgabe darin besteht, sie mithilfe des Beckenbodens festzuhalten und nicht herausrutschen zu lassen. Dies ist vergleichbar mit der ersten Übung mit dem EPI-NO, bei der der Ballon ebenfalls gedanklich nach oben „gesaugt“ wird. Bei all diesen Übungen geht es darum, den Beckenboden zu aktivieren.

Achte bei deiner Produktwahl auf Qualität! Es gibt zum Beispiel Trainshilfen von Elanee, die, ebenso wie der EPI-NO, ein medizinisches Produkt und Made in Germany sind! Es gibt aber auch Trainingshilfen aus weniger guten Materialien, welche sehr unangenehm riechen! Ich habe diese Erfahrung selbst gemacht und würde niemandem empfehlen, solche billigen Konen aus fragwürdigen Materialien zu kaufen, geschweige denn vaginal einzuführen. Insbesondere nicht in der Zeit nach der Entbindung, wenn die Schleimhäute ohnehin noch gereizt sind.

Nachteil ist hierbei, dass es keine Druckanzeige gibt. Anhand des jeweiligen Gewichts lässt sich aber ausmachen, wie gut dein Trainingsstand bereits bist. Die Kugeln sind unterschiedlich schwer und je besser dein Beckenboden trainiert ist, desto mehr Gewicht und desto länger kann er die Kugel in der Vagina halten! Wer also nach der Schwangerschaft eine einfache Methode sucht, seinen Beckenboden zu trainieren, kann auch ein solches Produkt verwenden. Meine Recherchen zum Thema „Rückbildung und Beckenboden“ haben diesbezüglich ergeben, dass es wichtig ist, sich langsam zu steigern und seinem Körper nicht zu viel abzuverlangen, um eine Überforderung des Beckenbodens zu vermeiden.

Insofern empfinde ich den EPI-NO als etwas einfacher im sicheren Handling, da hier zwar eine gezielte und kontrollierte Anspannung erfolgt, jedoch nicht mit Kraft ein Gewicht gehalten werden muss.

Weder der Einsatz eines solchen Beckenbodentrainers noch der EPI-NO Delphine ersetzt hierbei das professionelle Rückbildungstraining! Eine Übersicht passender Onlinekurse findest du hier und in diesem Bericht erältst du zu einem der Kurse einen detaillierten Einblick!


Welche Ängste und Vorbehalte gibt es und wie sind diese einzuschätzen?

Schaut man sich im Netz um, gibt es ein paar Vorbehalte, die ich hier auf Basis meiner bisherigen Erkenntnisse, den medizinischen Studien und den Gesprächen mit Jule diskutieren möchte.

Ich bin keine Ärztin und nichts ersetzt den medizinischen Rat des Fachpersonals. Meine Ausführungen müssen nicht für dich zutreffend sein, sollen dir aber die Entscheidung erleichtern, ob du dir ein solches Produkt zulegen möchtest oder nicht.

1. Viele Frauen reißen trotz des Geburtstrainings oder brauchen einen Dammschnitt!

Ja, das passiert natürlich.

Das bedeutet aber nicht, dass das Gerät nicht funktioniert. Die oben zitierten Studien haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für derlei Komplikationen herabgesetzt wird. Niemand kann aber garantieren, dass es keinerlei Geburtsverletzungen geben wird. Interessant wäre zu wissen, wie diese Verletzungen, die trotz des Trainings entstehen, ganz ohne diese Vorbereitung ausgesehen hätten.

Am wahrscheinlichsten ist aus meiner Sicht, dass jede Frau bei korrekter Nutzung einen Vorteil aus dem rechtzeitigen Trainieren zieht. Und wenn in der Folge Verletzungen auftreten, sind diese vielleicht häufig moderater, als sie ohne die Vorbereitung gewesen wären.

2. Kann man „ausleiern“ und bleibt das dann so?

Schwangerschaft und Geburt verändern den weiblichen Körper. Das ist normal und auch völlig in Ordnung: Schließlich hat dieser gerade Großes geleistet!

Der EPI NO trägt aber laut meinen Recherchen nicht dazu bei, dass die Vagina dauerhaft weich und weit werden kann! Im Gegenteil: Das weiche und geschmeidige Gewebe kann sich unkompliziert zurück bilden und seine ursprüngliche Form wieder annehmen. Ein Riss oder Schnitt dagegen kann beim Abheilen vernarben und dann noch längere Zeit sehr unangenehm sein.

Auch bei der Dammmassage möchte man sich diesen Effekt zunutze machen, nur funktioniert diese vielleicht weniger effektiv.

3. Ist die Nutzung auch wirklich sicher für das Baby?

Es handelt sich hier um ein medizinisches Produkt, noch dazu Made in Germany. Bei korrektem Umgang ist die Verwendung sicher und es sollte keine Gefahr für dich oder dein Baby von ihm ausgehen. Wenn du aber Bedenken hast, dann sprich mit deiner Hebamme medizinischen Fachpersonen darüber!


Fazit:


Auf Basis des Erfahrungsberichts von Jule und unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien ist zu vermuten, dass der EPI NO wirklich einen großen Beitrag zur Verringerung oder Vermeidung von Geburtsverletzungen leisten kann!

Nachteile habe ich tatsächlich nirgendwo gefunden! Einige Frauen berichten von einem anfangs unangenehmen Gefühl oder einem Brennen, das in der Regel aber normal ist und einfach zeigt, dass das Gewebe arbeitet. Bei Unsicherheiten diesbezüglich sollte immer der Arzt oder die Ärztin zurate gezogen werden, was aber meiner Ansicht nach eine Selbstverständlichkeit sein sollte!

Der EPI NO ist sowohl in Bezug auf die unterstützende Geburtsvorbereitung, als auch hinsichtlich der Rückbildungsgymnastik ein kleiner Alleskönner, da er sowohl das Scheiden- und Dammgewebe vordehnen und so den Durchtritt des Baby-Köpfchens um ein Vielfaches erleichtern kann, als auch den Beckenboden sowie dessen An- und Entspannen gezielt trainiert! Diese Vorgänge sind für die Geburt und die Rückbildung von zentraler Bedeutung. Wenngleich das Gerät nicht die Geburtsvorbereitung oder die Rückbildung per se ersetzt, so kann der Einsatz doch dafür sorgen, dass Geburtsverletzungen vermieden oder abgeschwächt werden. Hierfür gibt es zwar keine Garantie, aber selbst, wenn trotzdem ein Dammriss entsteht, weiß man natürlich nicht, wie schwer dieser ohne den Einsatz des Geräts ausgefallen wäre.

Obendrein handelt es sich um ein Medizinprodukt, das einfach zu bedienen, unkompliziert und sicher ist,

Von Jule und mir gibt es daher aufgrund der guten EPI NO Erfahrungen eine klare:

Kaufempfehlung!

Ganz liebe Grüße,

Sarah



1 Ruckhäberle, E.; Jundt, Katharina; Bäuerle, Martin; Brisch, K.-H.; Dannecker, C.; Schneider, K.T.M. 2009: Prospective randomised multicentre trial with the birth trainer EPI-NO ® for the prevention of perineal trauma. In: ANZJOG (Australian and New Zealand Journal of Obstetrics and Gynaecology 2009)

2 Hillebrenner, J.; Wagenpfeil, S.; Schuchardt, R.; Schelling, M.; Schneider, K.T.M. 2000: Erste klinische Erfahrungen bei Erstgebärenden mit einem neuartigen Geburtstrainer Epi-No®. In: Z Geburtsh Neonatol 2001; 205: 12 – 19, Georg Thieme Verlag Stuttgart

3 Kovacs, G.; Heath, P.; Heather, C 2004: First Australian trial of the birth-training device Epi-No: A highly significantly increased chance of an intact perineum. In: Australian and New Zealand Journal of Obstetrics and Gynaecology 44: 347 – 348

4 Informationen der folgenden Abschnitte entstammen der Gebrauchsanweisung des EPI NO Delphine und des EPI NO Delphine Plus mit Biofeedback. Stand 18.04.2020. Im Internet unter: https://www.epino.de/fileadmin/INTERNET/1-DOWNLOADS/Gebrauchsanweisung_Delphine_Plus_Internet.pdf


P.S.: Alle Produkte, die ich euch empfehle, sind qualitativ hochwertig und vernünftig. Den Kurs von „Deine Geburt“ habe ich selbst belegt, andere exklusiv für euch getestet und recherchiert. Ich prüfe alle Angebote ganz genau und achte auf Sicherheit und Seriösität bei den Zahlungsabwicklungen. Sollte euch etwas komisch vorkommen, sagt mir bitte Bescheid. Ich möchte auf meiner Seite auch weiterhin nur gute Kurse weiterempfehlen!
Wenn ihr über einen meiner Links ein Produkt kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Damit unterstützt ihr meine Arbeit, für euch ändert sich natürlich nichts am Preis!


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