Geburt & Schmerzen? Keine Angst! So hast du den Geburtsschmerz im Griff!

Angst vor Geburtsschmerzen

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Angst vor Geburtsschmerzen
Sarah
Sarah
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier auf dem Foto seht ihr mich mit meiner kleinen Tochter. Als junge Mutter weiß ich um die Vorfreude, aber auch die vielen Fragen während der Schwangerschft. Auf meinem Blog geht es daher um alles, was mit diesem Thema zu tun hat 🙂 Nun wünsche ich euch aber erstmal viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Die Notdiensthebamme im Test – Was kann der Schmerz-Workshop?

Hallo ihr lieben werdenden Mamas und Papas,

heute geht es – wie unschwer erkennbar – um Schmerzen, die mit dem Geburtsgeschehen einhergehen. Und, viel wichtiger noch, darum, wie du diese kontrollieren kannst!

Wahrscheinlich hat fast jede Frau Angst – oder wenigstens Respekt – vor der Geburt. Logisch, wer möchte das schon haben? Weh tun ist blöd, weh tun wollen wir uns nicht! Und doch gehört es eben dazu: Denn leider kommen die Babys eben in der Regel nicht entsannt so nebenbei auf die Welt gerutscht: Sie haben einen komplizierten, aber wichtigen Weg vor sich! Und dieser Weg bereitet uns nicht selten etwas gedankliche Unruhe – vielleicht auch einfach, weil wir nicht ganz verstehen, was da passiert! Und weil wir nicht genau wissen, wie wir unseren eigenen Schmerz beeinflussen und uns das Leben etwas leichter machen können.

Und da kommt der Schmerz-Workshop der Notdiensthebamme ins Spiel! Diesen habe ich exklusiv für euch getestet – außerdem konnte ich euch in Zusammenarbeit mit der Notdiensthebamme den kostenlosen Zugang zur Aufzeichnung sichern.



Das Video dauert über eine Stunde und ist reichlich gespickt mit wichtigem Wissen, dessen groben Umriss ich euch im Folgenden darstellen werde. Meine Erfahrungen mit unserer Notdiensthebamme und den Test des Workshops findet ihr im Folgenden. Wer es dann noch genauer wissen will, kann sich das Video im Link kostenfrei sichern und sich auf eine ganze Reihe spannend und kurzweilig rüber gebrachter Infos freuen.


Wie ist der Workshop denn so?

Herrlich ehrlich!

Hier gibt es kein unnötiges Beschönigen, aber auch keine Panikmache! Katharina macht deutlich, dass sie euch absolut ehrlich erzählen wird, worauf es ankommt!

Schon in den ersten 5 Minuten wird außerdem ersichtlich, dass unsere „Notdiensthebamme“ eine super authentische Person ist, die Ruhe und Kompetenz ausstrahlt! Dabei wird es aber keine Sekunde langweilig, im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, ihr stundenlang zuhören zu können, ohne gedanklich abzuschweifen! Katharina bringt die Fakten auf den Punkt und überrascht mit Fachwissen und spannenden Infos, die du hier höchstwahrscheinlich zum allerersten Mal hören und mit echtem „Aha“-Effekt und großem Ausrufezeichen abspeichern wirst!

Darüber hinaus erfahren wir aus ihren Erzählungen schnell, dass sie immer im Austausch mit ihren Kursteilnehmerinnen zu sein scheint und deren Geschichten nutzt, um ihre eigene Arbeit noch weiter zu verbessern. Nicht zuletzt dieses Bestreben, auch andere zu Wort kommen zu lassen, macht Katharina zu einer wunderbar sympathischen Person!


Was lernst du?

Katharina erklärt uns eingängig, warum Geburtsgeschichten so unglaublich unterschiedlich sein können und welche Bedeutung wir dem Schmerz während der Geburt beimessen müssen.

Ganz schnell wird deutlich: Die Geburt ist etwas Besonderes, ein Abenteuer! Und Angst davor muss nicht sein, wenn du vorher gut informiert bist:

Die Schmerzen können und sollen händelbar sein! Da ist kein den Wehen vergleichbarer Schmerz, den wir uns vorstellen können. Wenn es dann soweit ist und du dich richtig auf die Entbindung einstimmen konntest, kannst du die Wehen händeln und weißt dir zu helfen. Eine gute Vorbereitung zielt also darauf ab, dass du theoretisch auch ohne Medikamente wie die PDA auskommen kannst!

Absolut überraschend für mich: In diesem Workshop geht es mal nicht nur um UNS! Katharina behandelt das Thema ganzheitlich! Nicht nur dem Partner werden wichtige Worte gegönnt, auch um das Baby geht es. Denn, oh Wunder, nicht nur wir finden das Gebären ganz schön anstregend – auch unsere Babys haben ihren Teil zu meistern! Das zu wissen, ist wichtig! Denn so kannst du den Einsatz von Schmerzmitteln noch besser einordnen und aus deiner Zuversicht neue Kraft und Mut schöpfen – schließlich arbeitet ihr gemeinsam an der Geburt.


Schwanger – Ängste und ihr Einfluss

Katharina nimmt uns mit auf eine kurze Reise und berichtet von Frauen und deren Geburten. Während die eine Geschichte wunderschön ist, zeigt die andere, dass es auch sehr unangenhem werden kann. Aber wie kommt das?

Geburten können komplett unterschiedlich sein! Wenn man die richtigen Techniken sowie den richtigen Umgang damit kennst, musst du überhaupt keine Angst haben! Denn dann muss eine Geburt überhaupt nicht schlimm sein!

Einige der angesprochenen Themen habe ich euch hier einmal aufgezählt:

  • Woher kommen Schmerzen?
  • Wie geht es eigentlich dem Baby dabei?!
  • Einfluss von Hormonen
  • Einfluss von Ängsten und Sorgen
  • Bedeutung der Wahrnehmung und der äußeren Umstände!
  • Bedeutung der inneren Einstellung
  • Wirkung der PDA


Mein erster Eindruck:

… Ich erkenne mich unfassbar gut selbst wieder! Katharinas Ausführungen spiegeln ganz genau wider, was auch ich empfunden habe! Sie hat mich in meinen Erinnerungen richtig gepackt, weil meine erste Geburt durch die Einleitung und Ängste nicht schön war.

Ich habe mir den gesamten Workshop genau angesehen und bin begeistert! Denn Vieles wusste ich zuvor noch nicht!

Extrem ermutigend finde ich den gedanken, eine Geburt ohne Schmerzmittel annehmen und sich gestärkt darauf einlassen zu können! Schon in den ersten Minuten wird das Wechselspiel der Hormone so wunderbar erklärt, dass die Ängste automatisch abgebaut werden! Für mich wird klar: Die Wahrscheinlichkeit, keine Schmerzmittel zu benötigen, steigt automatisch mit unserem Verständnis der Abläufe!

Zudem wird die Die Rolle der Geburtsvorbereitung und der körperlichen Konstitution extrem gut erläutert, denn auch das hat großen Einfluss auf den Ablauf der Geburt! Wenn du genauer wissen möchtest, welche Aspekte behandelt werden, lies in Ruhe weiter. Alternativ kommst du hier direkt zum Workshop:



Wie kann ich die Geburtsvorbereitung unterstützen?

Folgende Themen werden im Workshop besprochen:

Ernährung:

  • Tipps und Tricks: Hormone & das Gehirn positiv beeinflussen durch die richtige Ernährung!
  • Einordnung von und kritische Beleuchtung von bestimmten Diäten!

Bewegung und körperliche Vorbereitung!

  • Übung zur körperlichen Wahrnehmung und Schmerzreduktion
  • Welchen Einfluss hat Bewegung auf das Schmerzgefühl?
  • Anatomie des Beckens
  • Die Rolle der eigenen Autonomie und der physischen Haltung!
  • Der Einfluss der körperlichen Haltung!
  • Gebärpositionen

Mentale Vorbereitung

  • Die Rolle von Geborgenheit
  • Wo und mit wem gebäre ich?
  • Die Kraft der Gedanken!
  • Rolle des Partners!
  • Zusammenspiel von Körper und Psyche!
  • Konkrete Anleitungen dazu, wie du dein Gehirn anweisen kannst, dich optimal zu unterstützen und eine Schmerzreduktion zu veranlassen

Motivation!

  • Konkrete Anleitungen dazu, wie du dich für die Geburt motivieren kannst!
  • Welche Rolle Motivation in der Geburtsvorbereitung spielt!

Wissen ist Macht!

  • Wie du in die aktive Rolle kommst und die Geburt mit Kraft angehst und sie nicht „über dich ergehen“ lässt!
  • Wie du deine Rolle bestimmen kannst & wie du lernst, selbst zu beeinflussen, ob du die Kontrolle behältst und eine schöne Geburt hast, oder ob du verkrampft und ängstlich bist!

Die Rolle des Partners

  • Welchen Einfluss hat der Partner auf deinen Schmerz?

Meine Anmerkung zu den Inhalten:

Vieles wusste ich vor dem Ansehen des Workshops gar nicht! Zum Beispiel, dass es wissenschaftliche Studien darüber gibt, wie exorbitant hoch der Einfluss der richtigen Geburtsvorbereitung für den Partner ist! Dass dieses Thema eine wichtige Rolle spielt, war mir wohl bekannt! Nicht aber, inwieweit es hier nachweisbare und nicht zu unterschätzende Effekte gibt! Dies hat mich überrascht und in meiner Ansicht hierzu zusätzlich bestärkt!

Katharinas Erklärungen zu diesem Thema sind total einleuchtend! Wie unterschiedlich die Geburt von Mann und Frau – auch hormonell – erlebt werden kann und welchen Einfluss das unter Umständen hat, fand ich sehr beeindruckend. Für Männer finde ich den Workshop daher auch noch einmal sehr sehenswert! Denn auch sie können hier lernen, wie sie ihre Frau während der Entbindung bestärken können und welchen großen Einfluss sie haben! 

Außerdem hat mir Katharina tatsächlich die Augen geöffnet – dafür an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank direkt an die Notdiensthebamme: Denn ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie die Geburt sich denn eigentlich für das Baby anfühlt. Für mich war klar, dass es halt irgendwie herauskommt und dann eben auf der Welt ist.

Aber auch ein Kind hat unter der Geburt tüchtig zu kämpfen. Wie wir diesen Kampf gemeinsam leichter machen, die Kontrolle behalten und unser Schmerzempfinden (Und das des Babys!) positiv beeinflussen können, das lernst du im Schmerz-Workshop!

Die Aufzeichnung des letzten Schmerz-Workshops kannst du normalerweise für 47 Euro Online erwerben. In Zusammenarbeit mit Katharina Jeschke gibt es diese Aufzeichnung derzeit über meine Seite exklusiv kostenfrei!

Über den folgenden Button gelangst du direkt zum Schmerz-Workshop und kannst dir den Gratis-Zugang sichern:



Geburtsschmerzen – Vergleich: Knochenbruch und andere Kuriositäten

Da die Frage schon häufiger aufkam und im Schmerz-Workshop ebenfalls kurz angerissen wird, möchte ich noch einmal auf das Thema möglicher Vergleichbarkeiten eingehen.

Bei vielen Frauen, auch bei mir, ist zu Beginn der Schwangerschaft ein gehöriger Respekt vor der späteren Entbindung gegeben. Dieser wird dann häufig immer weniger. Irgendwann verändern sich die Gefühle. Bei mir wurde aus anfänglicher Panik irgendwann eine gewisse Akzeptanz und Ruhe, bis hin zu freudiger Erwartung. So konnte ich meine Geburtsangst ganz gut überwinden, fragte mich aber immer: „Wie fühlen sich Wehen an?“

Katharinas Schmerz-Workshop macht es deutlich: Man kann die Wehen nicht so einfach mit etwas anderem vergleichen! Viele Frauen wünschen sich zur Einordnung dessen, was ihnen da bevorsteht. Das ist aber weder sinnvoll noch schön! Du kannst vorab nicht nachempfinden, wie sich die Wehe anfühlen wird, da jede Geburt einmalig ist und unser Schmerzempfinden vielen Einflüssen unterliegt. Welche dies sind, habe ich oben bereits aufgezählt. Wie genau du dein eigenes Empfinden und deine Empfänglichkeit für den Schmerz beeinflussen kannst, erfährst du im Workshop der Notdiensthebamme.

Angst vor der Geburt ist erst mal normal!

Du bist weder ein Weichei noch verrückt, wenn dir die Geburt Respekt beschert! Es ist absolut normal, dass uns diese Situation nervös macht und wir uns fragen, wie wir mit Wehenschmerzen umgehen sollen und was mit unseren Körpern während und nach der Geburt geschehen wird!

Ein bisschen Lampenfieber oder Aufgeregtheit ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Dennoch solltest du deine Ängste ernst nehmen, denn nur so kannst du die Geburtsangst lindern! Ein guter Weg ist, die Physiologie des Schmerzes zu verstehen. Dies ist möglich, indem du dich mit dem Thema beschäftigst. Ein Weg, dies zu tun, ist der Schmerz-Workshop der Notdiensthebamme!


Grenzfälle – Wenn die Angst schier grenzenlos scheint!

Jede Frau, die panische Angst vor der Geburt hat, tut gut daran, mehr über ihre Angst, sowie die Entstehung, den Nutzen und die Beeinflussbarkeit von Geburtsschmerzen zu lernen!

Bei manchen Frauen ist die Angst vor den Wehen, manchmal sogar dem Tod oder um das Wohlergehen des eigenen Kindes so stark ausgeprägt, dass sie wirklich sehr leiden.

Solltest du also regelrechte Todesangst vor der Geburt haben, kannst du dir zusätzlich professionelle Hilfe suchen und deine Ärztin bzw. deinen Arzt oder deine Hebamme befragen. Tokophobie – die Angst vor der Geburt – betrifft viele Schwangere und ist kein Grund, sich zu schämen. Sollte dein Gedankenkarussel nicht stoppen wollen und betrifft dich vielleicht sogar die Angst bei der Geburt zu sterben, dann solltest du dies nicht herunterspielen und unbedingt bearbeiten: Denn Angst macht Anspannung, Anspannung führt zu Schmerz – dadurch haben wir dann nicht selten das Problem einer selbsterfüllenden Prophezeiung, die mit einer guten Geburtsvorbereitung und dem Bearbeiten der relevanten Themen und Vorerfahrungen vermeidbar gewesen wäre!

Weitere Infos zu Tokophobie und Weiterleitungen zu möglichen Hilfestellen findest du unter https://www.spektrum.de/news/tokophobie-die-angst-vor-der-geburt/1635194


Fazit

Wie auch immer deine jeweilige Situation aussehen sollte – ganz gleich ob du Angst vor Geburtsschmerzen hast oder der Sache schon etwas entspannter entgegen siehst: zu wissen, wie genau die Geburt abläuft und auf welche Weise du dein Schmerzempfinden selbst beeinflussen kannst, verschafft dir einen riesigen Vorteil! Da der Workshop überdies derzeit kostenlos angeboten wird, kann ich dir das Ansehen von Herzen empfehlen, es lohnt sich!



Wenn dich außer dem Schmerz-Workshop der Notdiensthebamme auch der Geburtsvorbereitungskurs und der Rückbildungskurs von Katharina Jeschke interessieren, dann vergiss nicht, dass ich im Moment eine Gutschein-Aktion habe:

Mit „SARAHNDH20“ erhältst du auf den Geburtsvorbereitungskurs der Notdiensthebamme übrigens 20 Euro Rabatt! Den Code gibst du einfach beim Bestellvorgang ein. Im ersten Fenster werden deine Rechnungdaten abgefragt, im zweiten kommt dann der Punkt „Summary – Do you have a Promo Code“? Dort gibst du einfach den Gutschein-Code ein und erhältst deinen Nachlass! Ich erhalte dann eine kleine Provision und du 20 Euro Vergünstigung auf den Kurs. Win-Win sozusagen 🙂

Keine Angst vor Geburt

Selbiges gilt natürlich auch für den Rückbildungskurs; auch diesen kannst du über meine Seite oder mit deinem Gutschein „SARAHNDH20“ vergünstigt erhalten!

Notdiensthebamme Rückbildungskurs

Ich hoffe, wie immer, dass dir mein Artikel eine Hilfe war und dass du mit dem Thema Geburt & Schmerzen nun sicherer umgehen kannst! Bei Fragen: Melde dich jederzeit gerne bei mir! Eine weitere Methode zur Schmerzreduktion ist übrigens das Besuchen eines Hypnobirthing-Kurses; schau doch gerne mal im Artikel zu diesem Thema vorbei!

Ganz liebe Grüße,

deine Sarah


P.S.: Meine Seite finanziert sich über Affiliate-Links. Hier findest du mehr Infos dazu und zu meinem Projekt!


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